Apr 10 2017

Familiegruppe eröffnet Saison am Turm

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Bei herrlichstem Wetter eröffneten wir am Samstag, den 08. April die Klettersaison am Turm. Drei neue Familien durften wir begrüßen. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Matthias führte uns in seiner Aufwärmgeschichte an einen schönen Sandstrand an dem wir viele Muscheln aufheben konnten. Gut aufgewärmt ging es dann in drei Gruppen: Anfänger, Fortgeschrittene und Profis an den Turm. Zum Abschluss gab es für jedes Kind die neue Stempelkarte. Wer 10 Mal bei einer Aktion der Familiengruppe dabei ist bekommt eine Auszeichnung und eine kleines Präsent.

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Mrz 30 2017

Kochen am Lagerfeuer Familiengruppe März 2017

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Bei tollem Wetter fand am 25.03.2017 bei der Hütte an der Bruderhalde zwischen Wallburg und Münchweier ein Lagerfeuer-Kochkurs statt. Unter Anleitung von Markus Stickling haben wir leckere OLYMPUS DIGITAL CAMERASachen gekocht. Es gab Flammlachs, Pizzataschen, Couscous mit Ratatouille aus der Glasflasche, Hähnchen im Salzteigmantel und noch viele weitere leckere Gerichte.
Dazu machten wir Feuer in einer vorhandenen Feuerstelle, in einer Feuerschale und unter einer speziellen Kanne zum Aufwärmen des Wassers. Natürlich gab es auch Kaffee und im Topf gebackene Hefeschnecken.
Alle hatten am Ende dicke Bäuche und waren sich einig, dass man dieses tolle Kochevent im nächsten Jahr unbedingt wiederholen will. (Bericht von Tanja und Nikolas Fendl)

 

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Jan 24 2017

Versicherung für DAV-Mitglieder – Änderungen im ASS zum 01.01.2017

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ASSVersicherung

Als Mitglied einer Sektion des Deutschen Alpenverein e.V. können Sie sich auf den Versicherungsschutz „Alpiner Sicherheits-Service“ (ASS) verlassen, denn dieser ist bereits in Ihrer Mitgliedschaft enthalten.

Die Versicherungsbedingungen des Alpinen Sicherheits Service (ASS) werden sich zum 01.01.2017 geringfügig ändern!

Die wichtigste Änderung ist, dass sich die Bergungskosten bei Unfalltod wieder auf 5.000 Euro
reduzieren – wie vor der Einführung der Unfallversicherung zum 01.04.2012. Deshalb haben sich auch die Formulare geändert.

–> Alle aktuellen Informationen und Formulare finden Sie unter Informationen -> Alpinen Sicherheits Service (ASS) – Versicherung

 

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Dez 26 2016

Beweglichkeits- und Mentaltraining

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Kurs Anfänger und Fortgeschrittene

Wer: Anfänger ob jung ob alt und Fortgeschrittene, die sich auf das Anfängerniveau einlassen können

Wann: jeweils montags ab 18.00 – 19.30 Uhr ab dem 16. Januar 2017

Was: Beweglichkeits- und Mentaltraining für Anfänger / Fortgeschrittene

Wieso: Beweglich bleiben, Abschalten, Loslassen

Wo: Theodor-Heuss-Werksrealschule, Gymnastikraum

 

Anmeldung erforderlich bei: Petra Ambs

ambs@ambs-morsch.de

Tel.: 07822 789 20 19

Akazienweg 5, 77955 Ettenheim

Es werden keine Kursgebühren erhoben – Spenden erbeten

 

 

Kurs Mittelstufe

Wer: Menschen mit Gymnastikerfahrung, Yogakenntnissen oder andere Vorkenntnisse

Wann: jeweils montags ab 19.15 – 21.15 Uhr ab dem 16. Januar 2017

Was: tiefer gehende Praxis und Meditation

Wieso: fließende Bewegungsabläufe, innere Ruhe und Ausgeglichenheit durch Meditation

Wo: Theodor-Heuss-Werksrealschule, Bewegungsraum

 

Anmeldung erforderlich bei: Martin Bauer

Martin.Bauer69@t-online.de

Tel.: 07822 / 76500

Kirchstr. 55 77966 Kappel – Grafenhausen

Es werden keine Kursgebühren erhoben – Spenden erbeten

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Dez 26 2016

DAV-Yogis 2016

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Ja, was machen die denn da ?

Manch einer wird sich bereits gefragt haben, was denn die Yoga-Gruppe am Montagabend im Vereinsheim macht. Und wie Yoga und Bergsport zusammen passen.

 

Ganz einfach, wer

  • Beweglichkeit,  Kraft und Ausdauer verbessern
  • Koordination und Gleichgewicht steigern
  • Konzentration und innere Ruhe erhöhen

möchte, kann dies mit Yoga sehr gut erreichen. Und dies sind Eigenschaften, die im Bergsport sehr nützlich sind. Yoga als perfekte Ergänzung zum Klettern und jeder Art von Bergsport.

 

In der Yogastunde, wird auf die Atmung  eingegangen, Hatha Yoga (Körperstellungen) praktiziert und Achtsamkeit gelehrt.

 

Ein kleines Beispiel zum Üben:

Atmung beim Treppensteigen. Atme bei der einen Treppenstufe ein und bei der nächsten Treppenstufe aus. Du wirst sehen, du kommst entspannter oben an.  … und dies funktioniert natürlich auch beim Wandern und Bergsteigen … versuche es doch einmal.

Im Yoga spricht man dann davon „mit dem Atem verbunden zu sein“.

 

Durch unsere Asanapraxis (Körperübungen) können wir ein einseitiges Krafttraining wie es bei Kletterern öfter an zu treffen ist, ausgleichen. Gerade Finger-, Hand- und Schultermuskulatur sind oft überlastet. Gezielte Körperstellungen sorgen dafür, dass sich die beanspruchten Muskeln schneller regenerieren und zusätzlich auch weitere Muskelgruppen wie die Strecker der Brustwirbelsäule, die Bauch-, Gesäß- und Beinmuskulatur trainiert werden.

 

Hatha Yoga: Mit etwas Stolz, kann ich berichten, dass in der letzten Yoga-Stunde alle zeitgleich den Kopfstand praktiziert haben. Eine klasse Leistung wie ich finde nach ca. einem halben Jahr Yogapraxis. Hier zeigt sich aus meiner Sicht die Willenskraft der Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Umso größer ist die Leistung einzuordnen, da der ein oder andere bereits eine ganze Weile im Kopfstand verharren kann. Dies spricht für das Durchhaltevermögen und die Konzentrationsfähigkeit. (Der Kopfstand sei hier nur stellvertretend für eine Körperübung genannt.)

 

Wie ihr seht, trainieren wir Aspekte, die auch beim Bergsteigen und Klettern von Nutzen sind.

  • Durchatmen, vor einem schwierigen Kletterzug oder einer ausgesetzten Bergpassage
  • Beweglichkeit, verbesserte Balance und Körperspannung, um den letzten Zentimeter zum nächsten Griff zu erreichen
  • Mut, endlich die Tour / das Ziel zu planen und umzusetzen, was einem schon lange im Geist herum spinnt

um nur 3 der vielen positiven Punkte von Yoga zu nennen.

 

Yoga tut gut und kann auch Gutes tun.

Unsere Yoga-Stunden finden auf einer freiwilligen Spendenbasis statt. Im Frühjahr konnten wir Geld an die Nepalhilfe Beilngries überweisen, um den Wiederaufbau nach den Erdbeben zu unterstützen. Weiter haben wir von den Spenden, eine Kletterroute für das Kletterzentrum Lahr bezahlt.

Aufgrund der guten Resonanz, der positiven Aspekte und dem wunderbaren und respektvollen Miteinander in der Gruppe, ist das Angebot von Yogakursen eine wie ich finde tolle Ergänzung des Jahresprogramms der Sektion Lahr des Deutschen Alpenvereins.

Wie im Jahresprogramm ausgeschrieben, wird es in 2017 aufgrund der guten Resonanz, zwei Gruppen geben, die in Lahr praktizieren werden.

Namaste – Martin Bauer

 

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Okt 24 2016

Pressebericht zum Vortrag von Robert Jasper am 15.10.2016

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Okt 17 2016

Vortrag von Robert Jasper 21.10.2016

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Anlässlich des 110jährigen Vereinsjubiläums hatte die Alpenvereinssektion Lahr einen der weltbesten Eiskletterer eingeladen, über seine Abenteuer zu berichten. Robert Jasper zeigte sich als sympathischer, bodenständig gebliebener Bergsteiger, der sich aber mit seinen vielen Erfolgen einen großen Namen in der Kletterwelt schaffen konnte. Mit viel geschichtlichem Hintergrund verdeutlichte er, dass es ihm bei seinen Besteigungen immer wichtig war, die Leistungen von Erstbesteigern oder von Vorgängerseilschaften anzuerkennen. Selbstverständlich entsteht so aber auch der Reiz, neue Superlative zu setzen. So konnte er bereits mit 20 Jahren auf ein Tourenbuch stolz sein, in dem über 100 hochkarätige Kletterführen nachgewiesen werden konnten

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Im ersten Teil seines ganz hervorragenden Vortrages ging er auf seine insgesamt 14 Routen ein, auf denen er durch die Eigernordwand gestiegen war. Zunächst war es die Originalroute der Erstbesteiger, die ihn reizte. Anderl Heckmair, einer der Erstbesteiger hatte ihm persönlich äußerst genau berichtet, wie ihm mit Wiggerl Vörg und den beiden Österreichern Heinrich Harrer und Fritz Kasparek 1938 dieses Abenteuer gelungen war. Dann hatten 1969 eine Gruppe Japaner 1969 eine Diretissimaroute erschlossen, die ihn herausforderte. Mit Roger Schäli gelang es ihm dann 2009, diese absolut senkrechte Route in vier Tagen rotpunkt zu begehen. Auch mit seiner Frau Daniela, die die Eigernordwand als einzige Frau bisher vier Mal bewältigt hat, ist er durch die 1.800 m hohe Felswand geklettert.

 

 

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Mit faszinierenden Bildern von einem Segeltörn durch die Magellanstraße, also auch hier immer auf den Spuren des Entdeckers dieser Schifffahrtsroute, zeigte Robert, dass man als Bergsteiger auch einmal vor ganz andere Herausforderung gestellt wird. Hohe Wellen und extrem starke Winde machten es der Crew nicht leicht, zum Basislager des Zielgipfels zu gelangen: dem Monte Sarmiento (2.246 m).

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Herausforderung an diesem Eisgipfel sind die ganz anderen Schneeverhältnisse, die ganz außergewöhnlich anders wie überall an den Weltbergen sind. Immerhin befindet sich dieser Berg unmittelbar an der Magellanstraße und zwar ganz unten auf dem südlichsten Zipfel von Südamerika auf der Insel Feuerland. Hier beeindruckten die wunderbaren Landschaftsbilder von Robert, die Tiefblicke vom Berg auf die Wasserstraße und die Stimmungslagen der verschiedenen Tageszeiten. Der Gipfelerfolg wurde von den drei südbadischen Bergsteigern mit der Namensgebung “Die Odyssee des Magellan” gefeiert.

 

 

 

 

 

 

 

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Im Gespräch mit den Sektionsmitgliedern zeigte sich der Extrembergsteiger Robert Jasper locker und bodenständig.  Jürgen Singler hatte ihn bereits bei einer Klettertour kennen lernen können. Er war damals äußerst, dass ihm der Robert geholfen hatte, aus einer misslichen Lage zu kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sep 27 2016

Eine Reise zum K2 in Pakistan, zweithöchster Berg der Welt – 04.10.2016

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Vortrag von Bertram Rueb am 4. Oktober 2016 in der Dammenmühle

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Der Deutsche Alpenverein Lahr lädt zur öffentlichen Multivisionsshow am Dienstagabend, 4. Oktober 2016, um 20.00 Uhr im Nebenzimmer des Landhotels Dammenmühle, Dammenmühle 1 in 77933 Lahr, ein. Gäste sind willkommen.

Bertram Rueb aus Gengenbach wird nach seinem Vortrag vor zwei Jahren, in dem er über seine Expedition zum Basislager des K 2 auf der chinesische Nordseite berichtete, nun die Erlebnisse seiner Wanderung von der pakistanischen Südseite aus zum berühmten Concordiaplatz und über den berüchtigten Pass „Gondogoro La“ berichten. Eine abwechslungsreiche und spannende Wanderung durch das Herz des Karakorums. Beeindruckende Bilder und Videos zeigen eine abgeschiedene Bergwelt in dieser unberührten Region. Der Eintritt ist frei! Spenden für seine nächste Expedition werden erbeten.

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Sep 05 2016

L’Évêque (3716 m)

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Zum Saisonabschluss stand mit dem L’Évêque noch einmal ein hohes Ziel auf dem Tourenprogramm. Mit Christel, Juliane, Gerhard, Heinz, Jürgen (2x), Klaus und Mathias hatten sich gleich acht Teilnehmer angemeldet. Eine zu große Anzahl für eine einzige Tour. Nach reiflicher Überlegung entschloss ich mich, die Tour zweimal durchzuführen.

 

Der Gipfel, leicht links der Bildmitte. Der Aufstieg führt über den geneigten Gletscher hinauf.

Der Gipfel, leicht links der Bildmitte. Der Aufstieg führt über den geneigten Gletscher.

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Aug 13 2016

Mont Blanc (4810 m)

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Zusammen mit Markus, Jürgen und Noah fuhr ich am  Sonntag den 24.07.2016 um sechs Uhr los. Wir wollten in das Val Veny auf der italienischen Seite des Mont Blanc. Über Martigny und Chamonix erreichten wir den Mont-Blanc-Tunnel. Die Durchfahrt kostet hier stolze 55 Euro (Hin- und Rückfahrt). Nach dem Tunnel geht es in ein malerisches Tal. Landschaftlich ist dieses derart schön, dass es beinahe täglich vollkommen überlaufen ist. Einen Parkplatz ergatterten wir auf der rechts und links vollkommen zugeparkten Straße in ca. einem Kilometer Entfernung zu unserem Ausgangspunkt für den Aufstieg zum Rifugio Gonella.

Hüttenweg über einen mit Schutt bedeckten Gletscher

Hüttenweg über einen mit Schutt bedeckten Gletscher

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