Aug 07 2015

Schweizer Jurahöhenweg; 11. und 12. Etappe: Ste. Croix bis Le Pont

Geschrieben von um 21:50 unter Tourenberichte

Vom 20.06. – 21.06.2015 im Jura unterwegs

 

 

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Nicht „Hahn im Korb“ , sondern  Hans auf dem Berg – unterwegs  mit 10 Frauen

 

Text: Brigitte Vieser

Bilder: : Hans Petzendorfer und Anna Zehnle

Wanderleiterin: Brigitte Vieser

Teilnehmer: Lies Gröneweg, Sybille Kirsch, Birgit Villinger, Ramona Kern,
Bettina Treptow, Ruth Böttcher, Katharina Feldmer,
Anna Zehnle, Adelheid Müllerleile und Hans Petzendorfer

 

 

Aufgrund der offiziellen Einweihung des Kletterturms musste die Jurawanderung um eine Woche verschoben werden.

Somit waren auf der 11.und 12. Etappe nur 1 Mann und 10 Frauen unterwegs. Wie immer war (fast) die Stammmannschaft dabei.

Doch diesmal haben sich zwei Frauen und eben der eine Mann als Neulinge dazu gesellt. Es war wieder ein harmonisches Miteinander.

Das Wetter war laut Vorhersage bestens geeignet. Nicht zu heiß, eher sehr kühl und der eventuelle Regenschauer blieb auch aus.

Lediglich am Sonntag auf der Rückfahrt konnte man den Regen im Jura sehen.

 

 

Die Autos wurden in Ste. Croix abgestellt, von wo die 11. Etappe startete.

24 km und 850 HM im Aufstieg sowie 1100 HM im Abstieg mussten auf dieser Strecke bewältigt werden.

Die Wegstrecke war sehr abwechslungsreich. Von breiten Forstwegen bis hin zu alpinem Steig war alles vorhanden.

Immer wieder begleiteten uns auf Anhöhen Weit- und Tiefblicke auf den Neuchateler See und den Genfer See in der Ferne,

der unser Endziel sein wird.

 

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nach dem Gipfel die Einkehr zur   Kaffeepause auf einer Férme

 

 

 

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Knorriger Bergahorn
Übernachtet wurde im Talort Vallorbe in einer einfachen Herberge. Alle waren vom diesem ersten Tag geschafft und

nach dem Essen verzogen sich alle in die Betten. Die Unterkunft bewohnten wir so gut wie alleine.

Nach einem reichhaltigen Frühstück sind wir am Sonntagmorgen um 08.30 Uhr zur 12. Etappe aufgebrochen.

Da diese Etappe nicht so lang war, kam das uns sehr entgegen. Denn wir wollten unbedingt den Zug um 14.30 Uhr

für die Rückfahrt zu unseren Autos erreichen, weil die Rückfahrt sich etwas chaotisch gestalten würde.

Dreimal mussten wir umsteigen und das ganze dauerte laut SSB-Auskunft gute 2 Stunden.

Auf der Sonntagsetappe erwartete uns lediglich 13 km, 820 HM im Aufstieg und einen Zeitaufwand von ca. 4,5 Std.

Der Höhepunkt war der Aufstieg auf den Dent du Vaulion
(1482 m), von wo ein 360° Rundblick genossen werden konnte. Normalerweise kann man bei
klaren Verhältnissen am Horizont den Mont Blanc in seiner Mächtigkeit sehen. Leider war
dies nicht der Fall. Dafür genossen wir den Blick auf alle Seen wie Murtensee, Neuchateler See und Genfer See.

Vor uns lag noch der Abstieg nach Le Pont am Lac des Joux, von wo wir sogar eine Stunde früher mit dem

Zug unsere Rückfahrt zu den Autos aufnehmen konnten. Somit erreichen wir den Lahrer Raum um ca. 19.30 Uhr,

was allen entgegenkam.

 

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Die Übernachtungsherberge in „Vallorbe“        – und dann der Blick zurück

 

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Ausblick auf den Lac des Joux

 

 

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Gelber Enzian

 

 

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Auf dem „Dent de Vaulion“ (1482 m)                           Nach 2 schönen Tagen heißt es wieder: Fahrkarten lösen

 

 

Es war wieder ein tolles Wochenende, wo doch alles stimmte.

Nächstes Jahr werden die letzten Etappen des Jurahöhenwegs in Angriff genommen.

 

 

 

 

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